Fritz1998OhneTitel60x60cmOel+AcrylaufLeinen
Fritz1998OhneTitel60x60cmAcryl+OelaufLeinen
Fritz1997OhneTitel60x60cmAcryl+OelaufLeinen
Fritz1998OhneTitel64x64cmAcryl+OelaufLeinen
Fritz1997OhneTitel60x60cmAcryl+OelaufLeinen
Fritz2002OhneTitel3_02_60x60cmAcrylaufLeinen
Fritz2001OhneTitel0103_120x120cmAcrylaufLeinen
Fritz2000Stab02_100x8cmAcrylaufHolz
Fritz2001OhneTitel0101_120x120cmAcrylaufLeinen
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Bemerkungen zu den computergenerierten Bildern:

„Die Bildfläche ist ein Raster von gleichgroßen Quadraten. Die Kantenlänge beträgt zwei, drei oder fünf Zentimeter. Die Quadrate sind farbig oder schwarz, weiss und grau. Die von mir zunächst regelmäßig angeordnete Verteilung der Farben wurde von einem Computerprogramm „durcheinandergewürfelt“. Der Computer kann für mich eine nicht überschaubare Anzahl von unterschiedlichen Farbverteilungen vornehmen. Ich habe aus einer überschaubaren Anzahl von Farbvariationen ausgewählt. Ein ausschlaggebendes Kriterium war für mich dabei, dass der Eindruck eines Rasters erhalten bleibt. Ein Rasterbild auszuwählen, welches die Spannung, was Figur, was Grund darstellt, in der Schwebe hält. D.h. für das Auge des Betrachters soll die Möglichkeit gegeben sein auf der Bildfläche unterschiedliche Beziehungen zwischen den Farbquadraten herzustellen: gleichsam immer wieder neue Kombinationen zu entdecken, diese zu erweitern oder aufzulösen und von neuem zu bestimmen.“

„Mein Ziel ist es, den Betrachter über die zunächst automatisch wirkende Bewegung des Auges zu einer kontrolliert-abwägenden Bewegung zu verleiten. Der Betrachter, der sich in dieser Weise dem Bild zu wendet macht Erfahrungen mit Farbbeziehungen und Empfindungen, die sie auslösen. Neben den Wirkungen von Hell-Dunkel-Kontrast, Farbverwandschaft, Räumlichkeit und Schwingung werden Vorlieben und Abneigung auftreten und die Auswahl der Kombinationen bestimmen. Das Auge verharrt oder flüchtet – ein spannendes Spiel?!”              (Kunibert Fritz)