1/1

„Was mich interessiert ist, dass der Blick des Betrachters auf einem Bild sich suchend bewegen kann und nicht an einer Stelle festgehalten wird. Das bedeutet für mich, dass die Rasterteile gleichwertig und gleich wichtig sind, keine Figur – Grund - Teilung auftritt…, sondern Bewegung. Beeinflusst haben mich dabei: z.B. Cezanne er spricht davon, dass seine „Bilder einem Teppich gleichen, in dem es keine Löcher gibt”. Mondrian mit seinen Boogie-Woogie Bildern – Abbild von Gleichwertigkeit aller Teile als Ausdruck für Demokratie. Oder die Schriften von Kandinsky 1912 Über das Geistige in der Kunst und 1926 Punkt und Linie zu Fläche.”  (Kunibert Fritz)

1/1

 „Die Zahl ersetzt das Individuelle, Themen übernehmen die expressive Funktion des Elements“ -…- „Die entscheidende Aufgabe besteht nun darin, den systematisch-logischen Ablauf derart zu aktivieren, daß eine dynamische künstlerische Formulierung entsteht und die Ordnungsprinzipien sich als Mittel dieser Absicht einordnen.“

(Richard Paul Lohse)                                               .

1/1

„Wenn Bilder als Träger von Zeichen gesehen werden, so haben auch konstruktive Bilder ihre über reine Wiedergabe von Form und Ästhetik hinausgehende Bedeutung. Ihre Aussage ist die geistige Idee des Künstlers, ist die Darstellung von Ordnung durch die Form, durch die Farbe und durch die Zuordnung der (Quasi-) Quadrate zueinander in dem Sinne, dass das Ganze mehr ist als die Summe seiner Teile.”           (Klaus Staudt)

1/1

„Konstruktive Bilder sind ästhetische Modelle, sind meta-bildliche Aussagen analog zur Natur. Ordnungsprinzipien der Natur werden makroskopisch sichtbar und im Sinne einer intensiveren Veranschaulichung auf das Wesentliche abstrahiert. Das führt weg von der Darstellung des Spezifischen und öffnet das Interesse für das Allgemeine, für das Sinnbildliche.“                        (Klaus Staudt)

1/1

0+1=1, 1+1=2, 1+2=3, 2+3=5, 3+5=8 usw.

 

Die Fibonacci Zahlenfolge wurde von Leonardo da Pisa entdeckt. Er gilt als der bedeutendste Mathematiker des Mittelalters. Die Division der größeren Zahl durch die kleinere ergibt die goldene Zahl und zwar um so genauer, je höher die Zahlenfolge wird. 8:5= 1,6 die Goldene Zahl ist 1,618033988...  .

1/1

Impressum     Datenschutz   

  • Facebook
  • Instagram
  • Vimeo

© 2020 kunibert fritz